OLEG ZVEREV - Dirigent

Pressestimmen

Ergreifende "Pathétique". Besondere Emotionen wurden den Musikliebhabern während des Konzertes der Filharmonia Sudecka zuteil. Die Sinfonie h-moll "Pathétique" von Piotr Tschaikowsky unter dem Dirigat von Oleg Zverev rief wahre Begeisterung hervor. Stürmischer Applaus wollte nicht verstummen... Eine virtuose Aufführung und hervorragende Führung des Orchesters. Ein wahrer Seelenschmaus.
WALBRZYSZEK / Polen
szela, 07.02.2010

Irkutsker Energie bringt Saal zum Beben. - Das Orchester drang in neue Regionen von Kraft, Geschwindigkeit und Materialbeanspruchung vor... Wenn er [Zverev] in der Fremde schon einen solchen Wirbel der Töne entfachen kann, was muss da erst am Baikal bei seinem gut 100 Musiker starken, auf ihn eingeschworenen Orchester für ein Sturm bei Peter Tschaikowskys vierter Sinfonie losbrechen, jenem Werk, das das Konzert in Reichenbach beschloss und mit tosendem Beifall bedacht wurde.
FREIE PRESSE
Volker Müller, 19.12.2008

Oleg Zverev, Chefdirigent der Russischen Staatlichen Philharmonie Irkutsk als Gast am Pult und das überwiegend in Höchstform präsente Orchester sorgten dafür, dass Emotionen brodelten.
OSTTHÜRINGER ZEITUNG
Dr. sc. Eberhard Kneipel, 15.12.2008

Seit Monaten war das Konzert der Russischen Staatlichen Philharmonie Irkutsk ausverkauft. Gekommen war man, um ein Orchester der Extraklasse zu erleben. Die Russen unter der Leitung von Oleg Zverev begegnen der Abschieds-Symphonie mit Klangsinn, rauschender Freude an der Leidenschaft und mit emotionsgeladenem Vergnügen an Steigerung und Entladung. Am Ende feierte das Publikum minutenlang eine exzellente Leistung der Philharmonie Irkutsk mit Ovationen, Bravos und rhythmischem Applaus…“
SCHWEINFURTER TAGBLATT
Thomas Starost, 28.04.2008

Überbordende Emotionen – So oft die Pathétique auch gespielt wird, hier bekam sie eine andere Dimension. Ein faszinierendes Zusammenspiel von geschmeidigen Bläsern und Streicherapparat in diesem führenden russischen Orchester. Ein großartiger Abend, den die Russische Staatliche Philharmonie Irkutsk dem Publikum bescherte…“
RHEINISCHE POST
(mki), 26.04.2008

„Bravourös die Leistung des Orchesters unter der dominanten Führung von Oleg Zverev…“
WOLFSBURGER ZEITUNG
Angelika Kannenberg, 25.04.2008

Oleg Zverev sorgte mit seiner zwingenden Persönlichkeit dafür, dass die mitunter vertrackt-rhythmischen Sätze wie aus einem Guss kamen.
ALLGÄUER ZEITUNG
Peter Steinbach, 27.04.2005

Temperamentvoll, glanzvoll und ausdrucksstark...Oleg Zverev dirigiert impulsiv, stimulierend.
SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN
Rita Wolfensberger, 25.04.2005

Oleg Zverev entfesselte ein Inferno, fasste die dichter werdende musikalische Spannung mit sicherem Griff und ließ die Zuhörer am musikalischen Wechselbad zwischen Lachen und Weinen, Verzweifeln und übermütigem Toben teilnehmen. Da kam der Schlussbeifall anfangs nur zögernd, so überwältigt waren die Konzertbesucher von der Musik, dann aber mit gesteigerter, begeisterter Anteilnahme.
WOLFSBURGER NACHRICHTEN
Angelika Kannenberg, 04.04.2003

Zudem erweist sich der Dirigent Oleg Zverev als Detail-Fanatiker, der auch die Nebenstimmen nicht vernachlässigt und offensichtlich größten Wert auf Transparenz und strukturelle Deutlichkeit legt. Dazu kommt bei Zverev ein sicheres Gespür für Proportionen und tonale Balance.
FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG
Hans von Draminski, 01.04.2003

Oleg Zverev, russischer Gastdirigent des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters rückte in seiner Interpretation just diese subjektiven Ausdrucksmomente in den Mittelpunkt und brachte ihren ganzen Facettenreichtum zum Klingen. Orchester und Publikum bereitete er mit seiner sensiblen Interpretation eine Sternstunde. Die Musiker schienen unter dem enormen Anspruch von Werk und Dirigent im Schleswiger Theater ausnahmslos über sich selbst hinauszuwachsen.
KIELER NACHRICHTEN
(cmü), 14.10.1999

Vom fast unhörbaren Einsatz der Celli und Kontrabässe entfaltete Zverev einen enormen Steigerungsbogen bis zum dreifachen Tutti-Forte. - Eine großartige Orchesterleistung.
FLENSBURGER TAGEBLATT
Christoph Kalies, 14.10.1999

So konnte der Gastdirigent das Städtische Orchester aufmerksam und ganz gelockert und leicht in diese russische Welt einführen und ein in sich rundes, imposantes Gesamtgemälde aufbauen, dessen Strukturen auch in gepflegter Detailarbeit überzeugendes Leben erhielten.
PFORZHEIMER KURIER
(ne), 16.02.1999

Oleg Zverev am Pult machte den Wechsel der musikalischen Aggregatzustände mit nie
nachlassender Intensität sinnfällig, fand zwischen strenger Analyse und klanglichem Reichtum,
zwischen vom Städtischen Orchester auf hohem Niveau gespielten Soli und geballtem Orchesterpathos überzeugende Balance.
PFORZHEIMER ZEITUNG
Thomas Weiss, 27.05.1997